Die Nektarine

Bei der Nektarine handelt es sich um eine Mutation des Pfirsichs. Die Früchte gehören zur Familie des Steinobstes. Der auffälligste Unterschied zwischen beiden Früchten ist die Haut, welche bei der Nektarine im Gegensatz zum Pfirsich glatt ist. Der Kern ist dagegen fast identisch und nicht essbar. Innen ist die Nektarine meist gelblich. Es gibt über 100 Sorten.

Herkunft

Nektarinen gibt es bereits seit langer Zeit. Bedeutung gewonnen hat diese Frucht aber erst seit kalifornische Pfirsichzüchter sie im 19. Jahrhundert weiterzüchteten.

Anbau

Die Nektarine ist sehr frostempfindlich. Sie benötigt mildes, warmes Klima. Sie wachsen auf bis zu sechs Meter hohen Bäumen. Der Anbau erfolgt daher überwiegend in den Mittelmeerländern, Kalifornien, Chile und Südafrika.Im Handel stammt die im Winterhalbjahr erhältliche Nektarine überwiegend aus Chile und Südafrika. Nektarinen welche vom Juni bis September gekauft werden, sind aus Anbauländern des Mittelmeerraumes.

Nektarinen kann man gut zu Marmelade verarbeiten.

Nektarinen kann man gut zu Marmelade verarbeiten.

Haupt-Nährstoffe
0,9 g Eiweiß
12,4 g Kohlenhydrate
2 g Ballaststoffe

Mineralstoffe
9 mg Natrium
270 mg Kalium
4 mg Calcium
24 mg Phosphor
13 mg Magnesium
0,5 mg Eisen

Vitamine
0,02 mg B1
0,05 mg B2
8 mg C

Verwendung

Sie kann sowohl mit als auch ohne Haut gegessen werden. Außerdem schmeckt sie gut in Obstsalaten, auf Gebäck und zu Quark, Sahne oder Eis. Durch ihr festes Fruchtfleisch eignet sie sich auch gut für Garnituren.

Die Nektarine findet auch Verwendung in der Herstellung von Marmeladen, Konfitüren, Weinen und Likören.

Inhaltsstoffe je 100 g essbarer Anteil: Die Nektarine ist reich an Mineralstoffen und Vitaminen. Sie enthält 53 kcal und 223 kJ.

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